3DOrder Fertigungsqualität

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FDM-3D-Druck Service für funktionale Kunststoffteile

FDM beziehungsweise FFF baut Kunststoffteile Schicht für Schicht aus Filament auf. Das Verfahren eignet sich für viele Funktionsbauteile, Prototypen, Gehäuse, Ersatzteile und Kleinserien, wenn Konstruktion, Material und Druckrichtung auf die Aufgabe abgestimmt werden.

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Wann FDM sinnvoll ist

FDM ist vielseitig bei technischen Einzelteilen, größeren Geometrien und wiederholbaren Kleinserien. Es kann früh im Entwicklungsprozess für Form- und Montageprüfungen eingesetzt werden und später dieselbe Grundgeometrie als Gebrauchsteil fertigen.

Nicht jede Geometrie ist ohne Stützmaterial oder Nacharbeit druckbar. Überhänge, Hohlräume, dünne Stege und ungünstige Lastpfade werden deshalb vor der Fertigung geprüft.

Material, Ausrichtung und Bauraum

Die Materialwahl richtet sich nach Temperatur, Belastung, Flexibilität, Umgebung und Oberfläche. Ein Werkstoffname allein garantiert keine Bauteileigenschaft; Wandstärke, Füllstruktur, Druckrichtung und Geometrie wirken ebenfalls auf das Ergebnis.

Für geeignete Projekte steht ein FDM-Bauraum bis etwa 80 × 40 × 60 cm zur Verfügung. Größere oder drucktechnisch ungünstige Modelle können auf Segmentierung geprüft werden.

Toleranzen und Oberfläche

Sichtbare Schichtlinien gehören zum Verfahren. Funktionsmaße, Bohrungen, Steckverbindungen und Gegenstücke müssen vorab markiert werden, damit Ausrichtung, Bearbeitungszugabe oder ein Testteil geplant werden können.

Verbindliche Toleranzen gelten nur projektbezogen. Schleifen, Bohren, Gewindeeinsätze, Grundierung oder weitere Nacharbeit können abhängig von Geometrie und Material gesondert vereinbart werden.

Was wir für ein Angebot brauchen

  • STL-, 3MF-, STEP- oder CAD-Datei
  • Funktion und Einbausituation
  • Kritische Maße, Passungen und Belastungsrichtung
  • Temperatur, UV-, Feuchte- oder Chemikalienkontakt
  • Stückzahl, Oberfläche und Zieltermin

Häufige Fragen

Sind bei FDM Schichtlinien sichtbar?

Ja. Ihre Ausprägung hängt unter anderem von Geometrie, Schichthöhe, Material und Ausrichtung ab. Nachbearbeitung kann bei geeigneten Teilen vereinbart werden.

Welches Filament ist das beste?

Es gibt kein universell bestes Material. Auswahl und Datenblatt müssen zu Temperatur, Belastung, Umgebung und Bauteilkonstruktion passen.

Wann ist SLA statt FDM sinnvoll?

SLA kann bei sehr feinen Details und hochwertigen Oberflächen geeigneter sein. FDM ist häufig vorteilhaft bei größeren oder funktionalen Kunststoffteilen.

Passende nächste Schritte

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